Warum ich Kimono und Haori nicht einfach verkaufe
- Von MaedaYumiko
- 14 min Lesezeit
Warum beschäftige ich mich mit alten Kimono und Haori? In diesem persönlichen Beitrag erzähle ich von meinem Weg zum Kimono, meiner Arbeit mit historischen japanischen Kostümen und meinen Gedanken über japanische Ästhetik, kulturelle Begegnungen und das Weiterleben alter Kleidung.
Gedanken über japanische Ästhetik, Begegnungen und das Weiterleben alter Kleidung
Wenn ich in Japan nach alten Kimono und Haori suche, freue ich mich jedes Mal über eine besondere Entdeckung.
Manchmal ist es eine Farbe, die ich so noch nie gesehen habe. Manchmal ein ungewöhnliches Muster, eine feine Stickerei oder ein Futter, dessen Schönheit sich erst beim Öffnen des Kleidungsstücks zeigt. Besonders bei älteren Stücken habe ich oft das Gefühl, etwas gefunden zu haben, das sich nicht einfach wiederholen lässt.
In diesem Moment denke ich meistens noch nicht daran, wie das Stück später verkauft werden könnte. Zuerst sehe ich nur den Kimono oder Haori selbst.
Ich betrachte den Stoff, die Linien der Muster, die Farben und die kleinen Spuren seiner Geschichte. Ich frage mich, aus welcher Zeit er stammen könnte, zu welchem Anlass er getragen wurde und warum jemand gerade diese Motive ausgewählt hat.
Je länger ich mich mit einem Stück beschäftige, desto vertrauter wird es mir.
Und genau deshalb empfinde ich beim Verkauf nicht nur Freude.
Natürlich freue ich mich sehr, wenn ein Kimono oder Haori einen Menschen findet, der seine Schönheit entdeckt. Besonders bei einem Stück, das lange auf jemanden gewartet hat, fühlt es sich schön an, wenn es schließlich seinen Weg in ein neues Leben findet.
Gleichzeitig bin ich manchmal auch ein wenig traurig.
Vor allem von Stücken, die ich selbst besonders liebe, fällt mir der Abschied nicht immer leicht. Während ich sie fotografiere, untersuche, vermesse und ihre Geschichte beschreibe, entsteht eine persönliche Beziehung zu ihnen.
Vielleicht klingt es ein wenig ungewöhnlich, bei Kleidung von einem Abschied zu sprechen. Doch alte Kimono und Haori sind für mich nicht einfach nur Waren.
Jedes Stück ist ein Einzelstück. Es trägt die Entscheidungen, die Arbeit und den ästhetischen Sinn von Menschen in sich, die lange vor uns gelebt haben.
Begegnungen auf Berliner Märkten
Besonders deutlich spüre ich das auf den Märkten in Berlin.
Viele Menschen kommen zunächst nur neugierig an meinen Stand. Einige haben noch nie einen Haori getragen. Andere kennen Kimono nur aus Büchern, Museen oder Filmen und sind zunächst unsicher, ob ein solches Kleidungsstück überhaupt zu ihnen passen könnte.
Dann probieren sie einen Haori an.
Manchmal verändert sich ihr Gesichtsausdruck sofort.
Eine Farbe, von der sie dachten, sie würde ihnen nicht stehen, wirkt plötzlich überraschend harmonisch. Ein auffälliges Muster, das auf dem Kleiderbügel vielleicht sehr traditionell oder beinahe zu besonders aussah, fügt sich am Körper ganz natürlich ein.
Diese Augenblicke beobachte ich sehr gern.
Ich mag den Moment, in dem ein Mensch sich im Spiegel neu betrachtet und vielleicht ein wenig anders sieht als zuvor.
Oft entstehen daraus Gespräche. Menschen fragen nach der Bedeutung eines Motivs, nach der Herstellung des Stoffes, nach dem Alter des Kleidungsstücks oder danach, wie ein Haori ursprünglich getragen wurde.
Es freut mich, wenn aus einer ersten Neugier echtes Interesse entsteht.
Nicht jeder muss alles über Kimono wissen, bevor er einen Haori trägt. Für mich beginnt Wertschätzung häufig gerade mit einer solchen Begegnung: Man entdeckt etwas, das einen berührt, und möchte anschließend mehr darüber erfahren.
Darf ich als nicht japanischer Mensch Kimono tragen?
Diese Frage wird mir immer wieder gestellt.
Manche Menschen fragen vorsichtig, ob es überhaupt angemessen sei, als nicht japanischer Mensch einen Kimono oder Haori zu tragen.
Ich verstehe, woher diese Unsicherheit kommt. Kulturelle Kleidung besitzt eine Geschichte und Bedeutung, und viele Menschen möchten respektvoll damit umgehen.
Für mich ist jedoch nicht die Nationalität der entscheidende Punkt.
Auch wir Japanerinnen und Japaner tragen im Alltag heute überwiegend Kleidung, deren Formen ursprünglich nicht aus Japan stammen. Kultur hat sich immer bewegt, verändert und gegenseitig beeinflusst.
Ich persönlich freue mich, wenn Menschen außerhalb Japans einen Kimono oder Haori schön finden, ihn gern tragen und sich für seinen Hintergrund interessieren.
Ein Haori muss dabei nicht zwingend auf traditionelle japanische Weise kombiniert werden. Er kann über einem Kleid, zu einer Hose oder ganz selbstverständlich im Alltag getragen werden. Gerade darin kann ein neues, persönliches Zusammenspiel entstehen.
Für mich bedeutet Respekt nicht, dass ein Kleidungsstück nur auf eine einzige, festgelegte Weise getragen werden darf.
Respekt kann auch bedeuten, seine Herkunft nicht zu vergessen, neugierig zu bleiben und das Kleidungsstück nicht lediglich als oberflächliche Verkleidung zu betrachten.
Sollten alte Kimono in Japan bleiben?
Trotzdem stelle ich mir manchmal eine andere Frage:
Sollten alte Kimono und Haori vielleicht besser in Japan bleiben?
Ich bin Japanerin. Diese Kleidungsstücke gehören zur Kultur, in der ich aufgewachsen bin. Auch wenn ich selbst Kimono nicht von Kindheit an täglich getragen habe, empfinde ich eine besondere Verantwortung gegenüber den Dingen, die aus dieser Kultur hervorgegangen sind.
Wenn ich alte Kimono nach Europa bringe, löse ich sie aus ihrem ursprünglichen Umfeld.
Diese Tatsache beschäftigt mich.
Gleichzeitig sehe ich in Japan, wie viele Kimono nicht mehr getragen werden. Sie bleiben über Jahrzehnte in Schränken liegen, werden bei Haushaltsauflösungen abgegeben oder schließlich entsorgt. Nicht jedes Stück findet innerhalb Japans einen neuen Besitzer.
Dann frage ich mich, ob der Ort allein wirklich entscheidet, ob ein Kleidungsstück bewahrt wird.
Ist ein Kimono in Japan automatisch besser aufgehoben, wenn ihn dort niemand mehr ansieht oder trägt?
Und kann ein Kimono nicht auch außerhalb Japans weiterleben, wenn jemand seine Schönheit entdeckt und ihm einen neuen Platz im eigenen Leben gibt?
Ich habe darauf keine endgültige Antwort.
Vielleicht muss es auch keine einfache Antwort geben.
Ich glaube jedoch, dass Kultur nicht nur dadurch weiterlebt, dass Dinge an ihrem ursprünglichen Ort bleiben. Sie kann auch weiterleben, wenn Menschen ihnen begegnen, Fragen stellen, sie tragen und ihre Geschichten weitererzählen.
Mein Weg zum Kimono
Als Kind interessierte ich mich noch nicht besonders für Kimono.
Meine erste tiefere Verbindung zur japanischen Kultur entstand durch die Kalligrafie. Ich mochte die Konzentration, die Bewegung des Pinsels und die Vorstellung, dass ein einziger Strich sowohl Kraft als auch Stille ausdrücken kann.
Später, während meiner Studienzeit, lernte ich Nagauta-Shamisen.
Nagauta ist eine traditionelle Form japanischer Musik, die eng mit dem Kabuki-Theater verbunden ist. Auch dort faszinierte mich nicht nur die Musik selbst, sondern die gesamte ästhetische Welt, die sie umgibt: Klang, Rhythmus, Haltung, Bewegung und die besondere Spannung zwischen Zurückhaltung und Ausdruck.
Damals begann ich, immer wieder nach Kyoto zu reisen, um dort das Ankleiden von Kimono zu lernen. Je mehr ich lernte, desto stärker wurde mein Wunsch, mich noch intensiver mit Kimono und der japanischen Kleidungskultur zu beschäftigen. Schließlich entschied ich mich, nach Kyoto zu ziehen.
Dort begann ich als Ankleiderin für historische japanische Kostüme zu arbeiten. Dabei lernte ich nicht nur moderne Kimono kennen, sondern auch Gewänder verschiedener Epochen und die Geschichte, die sie in sich tragen.
Erst im Rückblick wurde mir klar, dass mich all diese Erfahrungen aus demselben Grund fasziniert hatten.
Mich zog nie nur ein einzelnes Gebiet an. Es war vielmehr eine bestimmte japanische Ästhetik, die sich in ganz unterschiedlichen Formen zeigt.
In der Kalligrafie kann sie in einem leeren Raum zwischen zwei Linien liegen. In der Musik in einem Moment der Stille. Beim Kimono findet sie sich vielleicht in einem Motiv, das nicht laut im Mittelpunkt steht, oder in einem wunderschönen Futter, das beim Tragen kaum zu sehen ist.
Diese verborgene Schönheit berührt mich bis heute besonders.
Was ich durch historische Kostüme gelernt habe
Eine wichtige Erfahrung für mich war die Arbeit mit historischen japanischen Kostümen, den sogenannten Jidai Ishō.
Dabei beschäftigte ich mich nicht nur mit dem heutigen Kimono, sondern auch mit Kleidungsformen aus verschiedenen Epochen der japanischen Geschichte.
Ich lernte, wie sich Silhouetten, Stofflagen, Frisuren, Gürtelpositionen und Vorstellungen von Schönheit im Laufe der Jahrhunderte verändert haben.
Der Kimono, wie wir ihn heute kennen, ist nicht plötzlich in einer fertigen Form entstanden. Er ist das Ergebnis einer langen Entwicklung.
Jede Zeit hatte ihre eigenen Proportionen, Bewegungen und ästhetischen Ideale.
Diese Erfahrung hat meinen Blick auf Kleidung stark verändert. Ein Kleidungsstück ist nicht nur eine Form aus Stoff. Es erzählt auch davon, wie Menschen zu einer bestimmten Zeit standen, gingen, lebten und sich selbst wahrnahmen.
Besonders gern mochte ich es, anderen Menschen diese historischen Kostüme anzulegen.
Das Ankleiden war für mich nie nur ein technischer Vorgang. Es war ein ruhiger Prozess, bei dem Stoff für Stoff und Lage für Lage eine neue Silhouette entstand.
Ich erinnere mich auch daran, wie schön ich die Bewegungen meiner Lehrerin beim Ankleiden fand. Die Art, wie sie den Stoff hielt, ordnete und um den Körper führte, hatte selbst etwas sehr Elegantes.
Dadurch begann ich zu verstehen, dass nicht nur das fertige Erscheinungsbild schön sein kann.
Auch die Handlung des Ankleidens besitzt eine eigene Ästhetik.
Ich selbst habe Menschen immer gern Kimono und historische Kostüme angezogen.
Währenddessen verändert sich nicht nur die äußere Form. Oft verändert sich auch die Haltung. Die Bewegungen werden ruhiger, der Blick auf den eigenen Körper wird bewusster, und manchmal erscheint im Spiegel plötzlich ein Ausdruck, den die Person vorher noch nicht an sich kannte.
Ich habe sowohl japanische als auch internationale Gäste eingekleidet. Besonders schön war für mich immer der Augenblick, in dem jemand sich im Spiegel betrachtete und lächelte.
In solchen Momenten wurde mir klar, dass Kleidung nicht nur den Körper bedeckt.
Sie kann auch beeinflussen, wie ein Mensch sich selbst wahrnimmt.
Kimono entfalten ihre Schönheit am Körper
Ein Kimono kann gefaltet sehr schön sein. Man kann den Stoff, die Farben und die Muster betrachten und seine handwerkliche Qualität bewundern.
Doch eine andere Schönheit zeigt sich erst, wenn er getragen wird.
Dann verbinden sich die Muster über den Körper hinweg. Die Ärmel bewegen sich. Der Stoff verändert sich mit jedem Schritt, und aus einer flachen Fläche entsteht eine lebendige Form.
Dasselbe erlebe ich bei Haori.
Auf dem Kleiderbügel kann ein Haori sehr zurückhaltend wirken. Sobald ihn jemand anzieht, verändert er sich. Die Breite der Schultern, die Körpergröße, die Bewegung und die darunter getragene Kleidung lassen ihn jedes Mal anders erscheinen.
Vielleicht liebe ich es deshalb so sehr, Menschen beim Anprobieren zuzusehen.
Ein Kleidungsstück ist für mich kein abgeschlossenes Kunstwerk, das nur aus der Distanz betrachtet werden darf.
Seine Schönheit kann sich gerade in der Begegnung mit einem Menschen neu entfalten.
Warum es mir schwerfällt, einen Kimono aufzutrennen
Viele alte Kimono sind nicht mehr vollständig tragbar.
Sie können Flecken, beschädigte Stellen oder kleine Löcher haben. Aus solchen Stoffen entstehen heute häufig Taschen, Accessoires oder neue Kleidungsstücke.
Ich verstehe diesen Gedanken sehr gut. Auf diese Weise kann ein schöner Stoff weiterverwendet werden, anstatt entsorgt zu werden.
Trotzdem fällt es mir selbst oft schwer, einen Kimono oder Haori aufzutrennen.
Für mich besteht seine Schönheit nicht nur aus dem Muster des Oberstoffs.
Auch das Futter, die Nähte, die Form der Ärmel, die Proportionen und beim Haori sogar die Verbindung mit den Haori-Himo gehören zum vollständigen Kleidungsstück.
Alles wurde für diese eine Form ausgewählt und zusammengesetzt.
Selbst bei einem beschädigten Stück sehe ich deshalb nicht nur verwendbares Material. Ich sehe zunächst den vollständigen Kimono, der einmal mit großer Sorgfalt gefertigt wurde.
Das bedeutet nicht, dass alte Kimono niemals verändert oder neu verwendet werden sollten. Manchmal kann eine neue Form die beste Möglichkeit sein, einen beschädigten Stoff weiterleben zu lassen.
Doch für mich ist dieser Schritt nicht selbstverständlich.
Bevor ich einen Kimono auftrenne, empfinde ich oft ein Zögern. Vielleicht liegt darin mein Wunsch, zuerst die ursprüngliche Gestalt des Kleidungsstücks wahrzunehmen und zu würdigen.
Zwischen Bewahren und Weitergeben
Bei meiner Arbeit bewege ich mich deshalb immer zwischen zwei Gedanken.
Auf der einen Seite möchte ich alte Kimono und Haori in ihrer ursprünglichen Form bewahren.
Auf der anderen Seite möchte ich nicht, dass sie nur still aufbewahrt werden und niemandem mehr begegnen.
Bewahren bedeutet für mich nicht unbedingt, dass etwas unverändert hinter Glas liegen muss.
Es kann auch bedeuten, einem Kleidungsstück die Möglichkeit zu geben, wieder gesehen, berührt und getragen zu werden.
Natürlich ist nicht jeder alte Kimono für den täglichen Gebrauch geeignet. Besonders empfindliche oder seltene Stücke brauchen einen vorsichtigen Umgang. Doch auch dann kann eine neue Besitzerin oder ein neuer Besitzer eine persönliche Beziehung zu ihnen entwickeln.
Vielleicht liegt das Weiterleben eines Kleidungsstücks nicht darin, dass es für immer genau so bleibt, wie es einmal war.
Vielleicht liegt es darin, dass seine Schönheit weiterhin wahrgenommen wird.
Was ich mit Uchia Kimono weitergeben möchte
Mit Uchia Kimono möchte ich nicht einfach möglichst viele Kleidungsstücke anbieten.
Ich möchte Stücke auswählen, in denen ich etwas Besonderes erkenne.
Das kann eine außergewöhnliche Farbkombination sein, ein seltenes Motiv, eine besondere Webstruktur oder ein Futter, das von der japanischen Vorstellung einer verborgenen Schönheit erzählt.
Nicht jedes Stück muss auffällig oder kostbar sein.
Manchmal berührt mich gerade ein stiller Haori, dessen Schönheit sich erst auf den zweiten Blick zeigt.
Bei der Beschreibung versuche ich, nicht nur Maße und Zustand anzugeben. Ich möchte auch erklären, was ich in dem Stück sehe: aus welcher Zeit es wahrscheinlich stammt, welche Technik verwendet wurde oder weshalb ein bestimmtes Detail bemerkenswert ist.
Dabei weiß ich selbstverständlich nicht alles.
Auch in Japan gibt es bei alten Textilien viele Fragen, die sich nicht mehr eindeutig beantworten lassen. Manche Herkunftsgeschichten sind verloren gegangen, und manche Altersangaben bleiben Schätzungen.
Ich möchte deshalb nichts größer oder sicherer darstellen, als es ist.
Aber ich möchte genau hinsehen.
Denn gerade dieses genaue Hinsehen ist für mich ein Teil der Wertschätzung.
Ein neues Kapitel
Wenn ein Kimono oder Haori verkauft wird, endet seine Geschichte nicht.
Er verlässt zwar meinen Bestand und oft auch das Land, in dem er entstanden ist. Doch vielleicht beginnt damit ein neues Kapitel.
Vielleicht wird ein Haori regelmäßig über einem schlichten Kleid getragen.
Vielleicht begleitet er jemanden zu einem besonderen Anlass.
Vielleicht hängt ein besonders empfindlicher Kimono in einem Raum, wo seine Farben und Muster täglich betrachtet werden können.
Oder vielleicht wird er nur gelegentlich hervorgeholt – und ist trotzdem zu einem persönlichen, geliebten Gegenstand geworden.
Ich möchte den Menschen, die bei mir kaufen, nicht vorschreiben, wie sie mit ihrem Kleidungsstück leben sollen.
Sie müssen keine Expertinnen oder Experten für japanische Textilien werden. Sie müssen einen Haori auch nicht auf eine einzige „richtige“ Weise tragen.
Ich freue mich, wenn ein Kimono oder Haori einen Menschen findet, der seine Schönheit entdeckt und ihn auf die eigene Weise in sein Leben aufnimmt.
Ich möchte nicht nur ein Kleidungsstück weitergeben.
Ich möchte auch etwas von seiner Geschichte, seiner handwerklichen Qualität und der japanischen Ästhetik, die darin verborgen liegt, mit auf den Weg geben.
Vielleicht verkaufe ich Kimono und Haori deshalb nicht einfach nur.
Vielleicht begleite ich sie ein kleines Stück auf ihrem Weg in ein neues Kapitel.
Mehr über mich und die Geschichte von Uchia Kimono finden Sie auch auf meiner Über-mich-Seite.